Posts mit dem Label WUK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label WUK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 24. Januar 2012

Scenesters' Malen Mit ... One Two Three Cheers And A Tiger

Es wird wieder gemalt bei den Scenesters’... diesmal mit One Two Three Cheers And A Tiger aus Wien.

Musikalisch geht es gerade hoch her bei den One Two Three Cheers And A Tiger, denn am 25.01.2012 präsentiert die Band ihr zweites Album „A Lot Of Talk“ live im Wiener WUK. In den Läden steht das Nachfolgewerk zum Erstling „Less Than The Half Price“ dann ab dem 27.01.2012. Aufgenommen wurde „A Lot Of Talk“ übrigens im Fuzzroom, dem Studio des Naked Lunch-Bassisten Herwig Zamernig, in Klagenfurt. Bereits die erste Single-Auskoppelung daraus „Modern Sound“ ist jedenfalls ein absoluter Ohrwurm und stieg gleich ganz vorne in die Austrian Indie Charts ein.

Der Sound des zweiten Longplayers soll deutlich reifer sein, heißt es. Davon kann sich jeder selbst bei der morgigen Release-Show  überzeugen. Don’t miss the show!!

Wir trafen Andi, Daniel und Martin vor ihrem Auftritt beim Styrian Stylez vergangenen November und baten sie, eine Stofftasche nach ihren Vorstellungen zu verschönern. Das Ergebnis ihrer Bemühungen könnt’ ihr übrigens gewinnen, dazu bitte Video anschauen, die von den Jungs gestellte Frage richtig beantworten und euren Tipp bis zum 30.01.2012 auf unserer Facebook-Seite posten.

Während dem Bemalen der Tasche nutzten wir die Gelegenheit, um den drei Herren auch einige Fragen zu musikalischen Vorbildern oder Wien zu stellen. Antworten musste immer derjenige, der auf den Ausruf „One“ nicht schnell genug „Two Three“ rief. Seht selbst, wer hierbei die schnellsten Reflexe hatte...




Um die Stofftasche zu gewinnen, bitte die im zweiten Video gestellte Gewinnfrage beantworten....




Hier noch mal der Preis:



 © lizdisaster, loubelle, hohesZeh

Donnerstag, 2. Juni 2011

Scenesters’ @ home bei M185

Fünf Herren, zwei Damen, eine laue Sommernacht, Bier, Würstel und ein beeindruckender Ausblick über die Dächer Ottakrings sowie der Versuch eines Scenesters’ Interviews.

M185 nennt sich eine fünfköpfige Wiener Rockband, die in Kürze ihr zweites Album – welches sie unter Eigenregie produziert hat – veröffentlichen wird. „Let The Light In“ heißt das gute Stück und erscheint am 10. Juni 2011. Ein guter Anlass also, um zu feiern und zwar am 11. Juni 2011 im Wiener WUK gemeinsam mit Überraschungsgästen und dem Siluh DJ Team.

Wir bekamen eine Einladung von den fünf talentierten Herren zum gemeinsamen Balkongrillen inklusive Albumprelistening. Was wir hörten gefiel: Treibende Schlagzeugbeats, rockige Gitarrensounds, ein wenig Avantgarde Rock à la Velvet Underground und eine Portion Post Rock. M185 lassen sich hier nicht von vorherrschenden Moden beeinflussen und ziehen ihr Ding durch. Wie das Endprodukt klingt und welche Assoziationen man hier noch meint zu hören, findet aber am Besten jeder selbst heraus. Wir legen euch das Zweitwerk der Wiener jedenfalls sehr ans Herz.

Der Sänger der Band, Wolfram Leitner, machte auch am Grill eine gute Figur und versorgte die restliche Band (Alexander Diesenreiter, Roland Reiter, Joerg Skischally & Heinz Wolf) und uns mit leckeren Würstchen. Dazu wurde ein von Roland liebevoll angemachter Salat serviert. Gestärkt von diesem Mahl fand sich die Band danach noch zu einer kleinen Fragerunde im Wohnzimmer ein. Eigentlich sollte den Herren ja eine neue Frisur verpasst werden, aber es wollte niemand so recht unter die Schere;  also stellten sie sich ohne Gefahr für ihre Haarpracht dem Scenesters’ Wordrap. Das Ergebnis gibt es nun online zu sehen...





Das Interviewt-Zu-Werden nicht immer einfach ist, durften wir diesmal am eigenen Leib erfahren. Heinz drehte den Spieß um und nahm meine Wenigkeit, lizdisaster, ins Kreuzverhör. Hier findet ihr eine gekürzte Version von dieser Fragestunde– sozusagen ein Blick behind the Scenesters’.  






© lizdisaster, andrea

Samstag, 5. Februar 2011

Spot on Austria

Nach einer schöpferischen Pause melden wir uns hier und jetzt wieder zurück aus unserem Winterschlaf. Höchste Zeit, denn auf unseren Schreibtischen stapeln sich bereits fantastische Beiträge über noch fantastischere Bands, die auf ihre Veröffentlichung warten. Eine Liste dieser Beiträge findet ihr rechts oben im Blog unter "COMING UP".

In unserer Pause waren wir natürlich nicht gänzlich untätig. Es wurde gedreht, es wurden Konzerte besucht, unser Team wurde erweitert und vorige Woche haben wir es letztendlich in die Hauptstadt geschafft und sind von nun an auch in Wien vertreten.

Stichwort Wien. Ein kollektiver Ausflug führte uns vor einigen Tagen in die Stadt der Menschenfresser. Es galt, einige vielversprechende Konzerte zu besuchen. 
Da gab es zum einen Francis International Airport zu bewundern. Diese hatten bereits beim diesjährigen Eurosonic Festival (verdammt wichtiger Showcase mit Bands und Business-Leuten aus ganz Europa) für Aufsehen gesorgt. Zu Recht. Gänsehaut von der ersten bis zur letzten Sekunde im zur Gänze gefüllten WUK. Das hat uns ehrlich gesagt überrascht. Nicht die Gänsehaut, aber die enorme Menge an Besuchern. Diese Band ist also kein Geheimtipp mehr. Ihr zweites Album "In the Woods" sollte sich in jeder geschmackssicheren Platten- bzw. CD-Sammlung befinden. Wir sind nicht die einzigen, die dieser Band Großes prophezeien und wünschen.




Auch nicht schlecht: Diver. An diesem Abend als Vorband von Francis Int. Airport zu bewundern, bekommen auch sie von uns ein riesiges "Like". Die Aufmerksamkeit der Besucher war durch die Vorfreude auf die Hauptband des Abends etwas gemindert. Das machte den Auftritt von Diver aber keinesfalls schlechter. Eine Band, die man sich gerne wieder ansieht und -hört.

Tags darauf regierten die Dänen in Musik-Wien. Was das in einem Blog über die österreichische Musikszene zu suchen hat, ist einfach erklärt: Das Mini-Festival "Spot on Denmark" im B72 entstand unter einer Zusammenarbeit von dänischen und österreichischen Einrichtungen. Auf österreichischer Seite waren dies: ink music, AMAN, FM4, TBA, gotv und  the gap. Näheres zu Spot on Denmark hier.
Das Festival war umrahmt von Networking-Veranstaltungen mit Delegierten aus Österreich, Dänemark, Ungarn, der Schweiz und der Slowakei. Diese wiederum fanden zum Teil tags zuvor ihren Weg ins WUK (Diver, Francis Int. Airport) und zur FM4 Studio 2 Session (Destroy, Munich, Elektro Guzzi) und tragen - so hofft man - die frohe Botschaft österreichischer Qualtiätsmusik hinaus in die große weite Welt.


http://www.elektroguzzi.net/

© hohesZeh